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News aus aller Welt

27.11.2017

Gewerbeabfallverordnung

Durch die Gewerbeabfallverordnung betroffene Abfälle

• Gewerbliche Siedlungsabfälle
• Bau- und Abbruchabfälle
Welche Abfälle müssen künftig getrennt erfasst werden:

• Papier
• Glas
• Kunststoff
• Metalle
...
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01.08.2017

novellierte Gwerbeabfallverordnung

Als Entsorgungsdienstleister informieren wir Sie heute über die am 01.08.2017 in Kraft tretende Novelle der Gewerbeabfallverordnung.
Die novellierte Verordnung richtet sich in erster Linie an gewerbliche und industrielle Abfallerzeuger. Insoweit s ...
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10.10.2016

Entsorgungsnotstand für HBCD-haltige Dämmstoffabfälle

Da die hiesigen Verbrennungsanlagen HBCD-haltige Dämmstoffe nicht mehr annehmen, kommt es jetzt auf den Baustellen zu einem Entsorgungsnotstand. Schlimmstenfalls können laufenden und geplante Bauprojekte nicht ausgeführt werden. Hier werden politisch ...
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15.09.2016

W I C H T I G

Neue POP Verordnung (Inkrafttreten 01.10.2016)

Baustyropor und Styrodur enthalten den Stoff HBCD (Hexabromcyclododecan) und ist somit ein besonders kritischer Stoff.

Daher ist es für uns vorrübergehend leider nicht möglich, Ent ...
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November 2015

Preisanpassung zur Entsorgung gemischter Abfälle

Die Marktsituation hat sich in den letzten Monaten stark verändert. Die Entsorgungsanlagen (Verbrennungsanlagen) haben Ihre Annahme stark reduziert und die Preise drastisch erhöht.

Dennoch möchten wir die bisher erfolgreiche und vertrauensvoll ...
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02.01.2015

Anzeige- und Erlaubnisverfahren nach § 53 u. § 54 KrWG (AbfAEV)

Zum 01.06.2014 trat die neue Anzeige- und Erlaubnisverordung (AbfAEV) in Kraft. Diese regelt bundesweit die Anzeige- bzw. Erlaubnispflicht der gewerbsmäßigen oder im Rahmen wirtschaftlicher Unternehmen tätige Sammler, Beförderer, Händler und Makler v ...
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01.07.2009

Batteriegesetz im Bundesgesetzblatt verkündet

Das neue Gesetz zur Neuregelung der abfallrechtlichen Produktverantwortung für Batterien und Akkumulatoren (Batteriegesetz) ist im aktuellen Bundesgesetzblatt verkündet worden. Damit tritt es am 1. Dezember in Kraft. Mit dem Gesetz setzt Deutschla ...
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01.08.2007

Keine Übertragung der Entsorgungspflicht

Ein Besitzer von Abfällen bleibt für deren ordnungsgemäße Entsorgung in der Pflicht, wenn er einen Dritten mit der Entsorgung beauftragt und hierzu den Besitz an den Abfällen überträgt. (Aktuelles Urteil BVerwF 7 C 5.07 vom 28.Juni 2007)

01. Juni 2007

Zusätzliche kranverladbare Container ab sofort verfügbar!

Aufgrund der positiven Resonanz unserer Kunden sind ab sofort zusätzliche kranverladbare Container in der Größen 7m³ im Vermietbetrieb verfügbar.

Der unschlagbare Vorteil dieser Container ist die Flexibilität des Aufstellortes und die Möglich ...
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März 2007

Kurzinfo Abfallwirtschaft

Die "Abfallwirtschaft" hat sich seit Beginn der siebziger Jahre enorm entwickelt: So gab es z.B. vor dem ersten Abfallgesetz von 1972 in jedem Dorf und jedem Ort eigene Müllkippen - etwa 50.000 in ganz Deutschland. Deren Zahl wurde in den achtziger und neunziger Jahren drastisch unter 2.000 reduziert und ihre Errichtung und Betrieb streng geregelt. Von den ehemaligen Hausmülldeponien wurden die meisten geschlossen. Heute werden für Siedlungsabfälle deutschlandweit lediglich 160 Deponien (sogen. Deponieklasse II) betrieben. Auch die Anzahl der Verbrennungsanlagen, mechanisch-biologischen und anderen Behandlungsanlagen für Siedlungsabfälle sowie spezieller Behandlungsanlagen für industrielle Abfälle wurde stark erhöht.

Ab Mitte der achtziger Jahre setzte sich das politische Kredo der "Abfallhierarchie" durch:

"Vermeiden, Verwerten, Beseitigen".

Im Zentrum der Abfallwirtschaftspolitik in Deutschland steht die Produktverantwortung. Damit sollen bereits in der Produktionsphase von Gütern die Voraussetzungen für eine effektive und umweltverträgliche Abfallvermeidung und -verwertung geschaffen werden. Hersteller und Vertreiber müssen ihre Erzeugnisse also so gestalten, dass bei der Produktion und beim späteren Gebrauch das Entstehen von Abfällen vermindert und eine umweltverträgliche Verwertung und Beseitigung der Reststoffe ermöglicht wird.

Wertstoffe - über die bereits bestehende Verwertung von Metallen, Textilien, Papier hinaus - sollten durch Getrenntsammlung, Sortierung und Nutzung wieder dem Wirtschaftskreislauf zugeführt werden. Dies war die Grundlage für das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz, das Mitte der neunziger Jahre in Kraft trat.

Heute beschäftigt die Abfallwirtschaft in Deutschland mehr als 250.000 Menschen - vom Ingenieur über den Müllwerker bis zum Verwaltungsangestellten. Es gibt an verschiedenen Hochschulen Fachbereiche für Abfallwirtschaft, und es gibt einen eigenen Ausbildungsberuf für das Entsorgungsfach.

Inzwischen werden über die Hälfte der Siedlungs- und der Produktionsabfälle der Verwertung zugeführt. In einigen Bereichen, etwa bei Verpackungen, sind es rd. 80 Prozent. Bei den Abfällen aus der Bauwirtschaft werden mittlerweile sogar 86 Prozent verwertet. Insgesamt gehen dabei beeindruckende Mengen in die Verwertung: 28 Millionen Tonnen Siedlungsabfälle, 31 Millionen Tonnen Abfälle aus Produktion und Gewerbe und 162 Millionen Tonnen Bau- und Abbruchabfälle. Umgerechnet werden pro Einwohnerin und Einwohner in Deutschland etwa vier Tonnen Abfälle verwertet - nahezu so viel, wie vier Kleinwagen wiegen.

Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, dass Umweltschutz zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden ist. Er leistet zur Wertschöpfung einer Volkswirtschaft einen erheblichen Beitrag.

Quelle: Bundesumweltministerium Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit


Abfall-ABC

Altpapier
Asbest / Eternit (AVV 170605*)
Baumischabfall
Bauschutt & Boden
Dämmung (AVV 170603*)
Folien
Gewerbeabfälle
Grün- & Gartenabfälle
Holz AIV (AVV 170204*)
Holzabfälle
Leuchtstoffröhren
Sperrmüll
 

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